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Ein Mann schaut in die Kamera und lächelt dabei. Er hält ein T-Shirt vor seinem Oberkörper mit der Aufschrift "I know what you want".
Marco hat den Hackathon "gewonnen". Sein Commit wurde als erstes akzeptiert.
Nahaufnahme des Bildschirmes eines Notebooks mit Programmcode
Beim IT.UV-Hackathon wurden Fehler in der Entwicklungsumgebung Eclipse behoben.
Nahaufnahme einer Pizza, die gerade gegessen wird. Im Hintergrund stehen Personen, die sich essen und sich dabei unterhalten.
Pizzas bei einem Hackathon? Auch Klischees schmecken manchmal gut.

Den Blick über den Tellerrand kann man auf verschiedene Weisen umsetzen. Die IT.UV hat es mal mit einem Hackathon versucht.

Die Anwendung Eclipse ist ein Open-Source-Projekt und wird von vielen Softwareentwicklern als integrierte Entwicklungsumgebung (IDE = Integrated Development Environment) genutzt, zum Beispiel für die Programmiersprache Java. Sie zählt zu den weltweit am stärksten verbreiteten IDEs und wird auch bei der IT.UV eingesetzt.

Beitrag zur Open-Source-Community

Um Eclipse noch besser zu machen und einen Beitrag zur Open-Source-Community zu leisten, trafen sich insgesamt 19 Entwickler nachmittags zu einem IT.UV-Hackathon. Nach einer Einführung, wie und mit welchen Tools man sich am Eclipse-Projekt beteiligen kann, wurden Aufgaben an die Teilnehmer verteilt. Hierbei galt es bestehende Bugs (Softwarefehler) zu beheben, die je nach persönlichen Fertigkeiten und Neigungen den Entwicklern zugewiesen wurden. Am Ende des Hackathons wurden 19 Lösungen zu den zugeteilten Bugs eingereicht, 15 davon bestanden das sogenannte Review, also die anschließende Begutachtung der eingereichten Lösung. Sie wurden in das Eclipse-Projekt integriert, um mit der nächsten Version den Anwendern zur Verfügung zu stehen.

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